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Wann ist eine Behandlung sinnvoll?

Bei richtiger Behandlung sprechen Pferde in der Regel sehr gut auf manuelle und alternative Behandlungen an. Vermutlichen liegt es daran, dass sie weniger von ihren natürlichen Bewegungsabläufen entfremdet sind und ihren natürlichen Bewegungsabläufen folgen.

Je natürlicher sie gehalten werden, desto leichter ist es, Störungsmuster zu korrigieren.

Daher ist es für ein Pferd in der Regel auch von größtem Nutzen, wenn es nach einer Behandlung einen darauf angepassten Auslauf bekommt.

An diesen Anzeichen können Sie Auffälligkeiten erkennen:

  • Bewegungseinschränkungen beim Training
  • Taktverlust
  • Husten, auch wenn es nur einmal zu Trainingsbeginn auftritt
  • Probleme beim Kotabsatz
  • Auffallend nasse oder trockene Box
  • Negative Veränderungen im Verhalten, wie häufiges Ohrenanlegen, Schnappen, häufiges Gähnen, Apathie, Zorn, Treten etc.
  • Auffälligkeiten im Training, Bewegungsunlust, Durchgehen, Steigen, Bocken, sich Losreißen etc.
  • Auf einer Seite läuft das Pferd gut, auf der anderen Seite schlecht
  • Auffallende Druckempfindlichkeit im Rücken
  • Kruppe schwingt nicht gleichmässig
  • Schwierigkeiten beim Rückwärtsrichten
  • Häufiges Stolpern
  • Lange Erholungsphasen
  • Auffallendes starkes Schwitzen/Nachschwitzen
  • Geht nicht ihn Dehnungshaltung
  • Steifer Bewegungsablauf bei Pferden unter 20 Jahren
  • Kurzatmigkeit
  • Gallen
  • Hautveränderungen
  • Tränende Augen